Hilde X (OP)
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July 31, 2018, 04:48:26 PM |
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5 Dinge, die Sie wahrscheinlich nicht über Menschen ohne Bankkonto wussten Hier die versprochene Übersetzung einer der beiden Texte: TraXion:5 things you probably didnt know about unbanked people
5 Dinge, die Sie wahrscheinlich nicht über Menschen ohne Bankkonto wussten
Es gibt heutzutage eine Reihe von Blockchain-Projekten, die sich auf die finanzielle Einbeziehung von Menschen ohne Bankkonto konzentrieren. Aber was bedeutet es, zu den rund 2 Milliarden Menschen zu gehören, die keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen haben? Hier sind fünf wichtige Dinge, die Sie wissen sollten:
von Credit Union World
1. Menschen ohne Bankkonto haben es schwerer, sich Grunddienste zu leisten
75% aller Menschen ohne Bankkonto leben in Armut. Wo diese Menschen leben gibt nicht nur keine Banken, sondern es mangelt ihnen auch an Beschäftigungsmöglichkeiten und Unterstützung bei der Einwanderung. Selbst auf Geschlechterebene besteht Ungleichheit: 55% der Frauen, aber 46% der Männer in Entwicklungsländern haben keinen Zugang zu Bankdienstleistungen.
Für arme Menschen sind Bankdienstleistungen mit hohen Transaktionsgebühren verbunden und erfordern viel Zeit für Reisen, während derer ansonsten Geld verdient werden könnte. Diese untrennbaren miteinander verbundenen Faktoren sind Barrieren, die es für Menschen ohne Bankkonto erschweren, sich grundlegende Dienstleistungen zu ermöglichen, die Kapital oder eine erste Einzahlung erfordern können. Manche Services sind sogar ohne Bankkonto überhaupt nicht zugänglich, wie etwa die Einrichtung von Kreditkartenzahlungen für ein Unternehmen oder die Beantragung einer Krankenversicherung.
2. Menschen ohne Bankkonto haben wahrscheinlich ein Smartphone
Zwei Drittel der Menschen ohne Bankkonto besitzen heute eines der günstigen Android-Smartphones, die mittlerweile für 50 US-Dollar oder weniger erhältlich sind. Die Anzahl an Smartphonebesitzern wird aber nur steigen, wenn die Preise in den kommenden Jahren noch weiter fallen sollen. Das führt zu mehr als einer Milliarde Menschen, die keine mobilen Banking-Apps nutzen können, aber andere Arten von mobilen Finanzanwendungen. Das Potenzial, diese Menschen mit gut konzipierten mobilen Diensten finanziell zu unterstützen, ist sehr vielversprechend.
3. Menschen ohne Bankkonto haben oft mit schlechter Infrastruktur zu tun
Viele Menschen ohne Bankkonto leben in Gebieten ohne lokale Bankfilialen. Finanzzentren und staatliche Institutionen wie Ämter o.ä. sind oft auch nur schwer zugänglich. Selbst wenn sie Smartphones haben, ist es wahrscheinlich, dass das Gebiet keine Internetverbindung und/oder nur eine unzuverlässige Mobilfunknetzabdeckung hat. Die Lösung dieses Problems ist nicht so einfach wie der Aufbau einer echten Bank, da diese Institutionen die gleichen Infrastrukturanforderungen haben. Was benötigt wird, sind technologische Fortschritte, die Menschen verbinden, ohne diese Infrastruktur zu benötigen. Glücklicherweise sehen wir mehr und mehr Lösungen, die genau das tun, zum Beispiel hardwarebasiertes Transaktions-Caching, das Peer-to-Peer-Zahlungen auch bei schwachen Netzen ermöglicht.
4. Menschen ohne Bankkonto wollen Effizienz und Bequemlichkeit, die Banken ihnen nicht bieten können
Während ein großer Teil der Menschen ohne Bankkonto auf strukturelle oder gesellschaftliche Zugangsbarrieren hat, die sie daran hindern, Zugang zu Finanzdienstleistungen zu erhalten, machen andere schlicht schlechte Erfahrungen mit dem traditionellen Bankensystem. 355 Millionen Menschen, die schon Bankkonten haben, müssen sich immer noch eigenhändig um ihre Stromrechnungen, Schulgebühren und Geldüberweisungen kümmern. Dies hat zu einer Abwanderung zu flexibleren und benutzerfreundlicheren Alternativen wie Kryptowährungen und mobilen Wallets geführt.
5. Menschen ohne Bankkonto können viel Geld in die Wirtschaftskreislauf einbringen
Selbst angesichts all dieser en Barrieren, würden sie viel Geld ins System bringen, wenn sie am Bankensektor teilnehmen könnten: 380 Milliarden Dollar um genau zu sein. Dies ist nicht nur für Banken und andere beteiligte Unternehmen von Bedeutung, sondern auch auch für die Menschen selbst. Das bedeutet nicht nur, dass sie mehr Geld verdienen würden, sondern sie wären mit einem Ökosystem verbunden, das ihnen ermöglicht, das Beste aus ihrem Leben zu machen und so ein besseres Leben zu führen.
Das ist der Grund, warum viele Start-ups wie TraXion über "Banking ohne Bankkonto" sprechen. Es gibt großes Potenzial für langfristigen Wertgenerierung, wenn jeder in der Lage wäre, sich an den Wirtschaftskreisläufen zu beteiligen. Aber hier geht es darum, das Potenzial als langfristiges zu sehen, weil es viel mehr als nur ein Startup mit einer Lösung braucht, um breite Lösungen anzubieten. Aus diesem Grund schafft unser Team Communities, Partnerschaften mit Institutionen und vor allem das Kennenlernen und Arbeiten mit Menschen ohne Bankkonto.
TraXion hat ein umfassendes Paket an Smartphone-tauglichen, blockchainbasierten Finanzdienstleistungen entwickelt, das die bereits vorhandene Infrastruktur nutzt und erneuert, um so die Transaktionskosten zu senken. Schlußendlich werden 89 Millionen Filipinos bequemen und effizienten Zugang zu den gleichen erstklassigen Finanzdienstleistungen haben, die wir alle genießen und bis zu 42 Milliarden Dollar in den Wirtschaftskreislauf einbringen.
Um mehr über den laufenden Tokenverkauf von TraXion zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter traxion.tech. Sie können sich auch auf unseren Facebook- und Twitter-Seiten auf dem Laufenden bleiben.
Außerdem: Der Pre-Sale läuft weiterhin!
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